Sieg für die großen Ziele

Freiburg war der erwartet unangenehme Gegner. In der 1. Hälfte des Spiels tat sich der SVW auch mächtig schwer, bevor dann endlich der Knoten platzte. Nüchtern betrachtet lief alles nach Plan und Werder agierte im Stile einer Spitzenmannschaft. Kontrolliert den Gegner so lange anrennen lassen bis er müde ist und dann eiskalt selbst zuschlagen. Konzept aufgegangen, wird Kohlfeld nach den 93 gespielten Minuten zufrieden anmerken. Das 2:1 war letztendlich hochverdient und lässt Werder weiter vom Europapokal träumen. Die Grundvoraussetzungen sind allemal gut, weil auch bei einem Ausscheiden im Pokal  – und einem gleichzeitigen Sieg der Leipziger gegen den HSV -,  der 7.Ligaplatz ausreicht, um international dabei zu sein.
Ein kleines Fragezeichen steht hinter dem Einsatz des wichtigsten Bremers Jiri Pavlenka, der nach einem Zusammenstoß mit Gebreselassi zur Halbzeit ausgewechselt wurde. Es scheint sich um keine strrukturelle Verletzung zu handeln, berichtet zumindest der Weserkurier in seiner Sonntagsausgabe. Hoffen wir alle das Beste.
Der Horizont öffnet heute um 15 Uhr. Wir zeigen das Spiel der Düsseldorfer gegen die Bayern und verzichten geschmeidig auf das Mittagsspiel zwischen Hertha und und Hoffenheim.
Der Fußballfangott verzeihe!

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